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Die ganze Welt des Reitsports

Dressur, Vielseitigkeit, Springen und die rote Jagd

Unsere vier Disziplinen des Reitens in denen wir eine gewisse Expertise entwickelt haben. Das Springreiten, das Dressurreiten. das Vielseitigkeitsreiten und das Jagdreiten. Alle diese Sparten des Reitsports haben ganz individuelle Entwicklungen durchlaufen und dementsprechend auch eigene Anforderungen an die Ausrüstung, das Pferd und den Reiter.


Die Dressur entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts und war zu beginn noch in erster Linie Offizieren vorbehalten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Art des Reitsports olympisch. Dabei verfolgt diese Disziplin die Förderung und Verfeinerung der natürlichen Bewegung des Pferdes und trainiert das Dressurpferd auf Eleganz. Dadurch ist auch die Ausrüstung für die Dressur in erster Linie auf eine anmutiges Auftreten ausgelegt.


Anders sieht es beim Springreiten aus. Dabei müssen Pferd und Reiter einen Hindernis-Parcour in einer festgelegten Reihenfolge überwinden. Dabei wird in verschieden Höhen und verschiedene Klassen unterschieden. Die Ausrüstung für Springpferde zielt in erster Linie auf Schutz der Pferde und die Sicherheit der Reiter ab.


Die Vielseitigkeit ist für uns die Krone der Reiterei. Im Laufe der letzten Jahre unter anderem auch mehrere Namensänderung durchlebt. Ursprünglich unter dem Begriff Millitary bekannt wird dieser Sport heute auch als Eventing, Cross-Country oder Three Day Event bezeichnet.

Die Schwierigkeit in der Vielseitigkeit liegt darin die Disziplinen Dressur und Springen zu beherrschen und zusätzlich noch die Sparte des Geländereitens. Die Anforderungen an die Ausrüstung für Pferd und Reiter sind genauso Vielseitig wie die Disziplin an sich. Bei Dressur und Springen werden korrekte Anzüge getragen. Im Gelände hingegen wird eher Wert auf Sicherheit gelegt. So sind heute Sicherheitswesten und Geländehelme für die Reiter vorgeschrieben. Die Pferde werden mit Stollen, speziellen Gamaschen und verschiedenen Pflegeprodukten auf den Ritt vorbereitet.


Besonders stolz sind wir auch auf unsere Expertise im Jagdreiten. Bei diesem Sport ohne Wettkampf geht es um einen gemeinsamen Ausritt ins Gelände. Entstanden ist dieser Sport im 17. und 18. Jahrhundert und war ein Zeitvertreib des Hochadels. Im Laufe der Jahre hat die Disziplin des Huntig sich jedoch stark verändert. Die Rolle des Fuchses ist kaum noch vorhanden und bei der heutigen Schleppjagd wird kein lebendes Wild mehr gejagd. Geblieben ist das Reiten im Gelände und einige Traditionen wie der rote Rock oder das Stelldichein. Auch Plastrons mit entsprechenden Plastronnadeln, Hetzpeitschen oder Hunting Horns können zur Ausrüstung des Jagdreiters gehören. Die Pferde brauchen einen Sattel der auch zum Springen geeignet ist sowie spezielle Gamaschen oder auch ein Stollenschutzgurt um die Risiken zu minimieren.


Die ganze Welt des Reitsports Dressur, Vielseitigkeit, Springen und die rote Jagd Unsere vier Disziplinen des Reitens in denen wir eine gewisse Expertise entwickelt haben. Das... mehr erfahren »
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Die ganze Welt des Reitsports

Dressur, Vielseitigkeit, Springen und die rote Jagd

Unsere vier Disziplinen des Reitens in denen wir eine gewisse Expertise entwickelt haben. Das Springreiten, das Dressurreiten. das Vielseitigkeitsreiten und das Jagdreiten. Alle diese Sparten des Reitsports haben ganz individuelle Entwicklungen durchlaufen und dementsprechend auch eigene Anforderungen an die Ausrüstung, das Pferd und den Reiter.


Die Dressur entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts und war zu beginn noch in erster Linie Offizieren vorbehalten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Art des Reitsports olympisch. Dabei verfolgt diese Disziplin die Förderung und Verfeinerung der natürlichen Bewegung des Pferdes und trainiert das Dressurpferd auf Eleganz. Dadurch ist auch die Ausrüstung für die Dressur in erster Linie auf eine anmutiges Auftreten ausgelegt.


Anders sieht es beim Springreiten aus. Dabei müssen Pferd und Reiter einen Hindernis-Parcour in einer festgelegten Reihenfolge überwinden. Dabei wird in verschieden Höhen und verschiedene Klassen unterschieden. Die Ausrüstung für Springpferde zielt in erster Linie auf Schutz der Pferde und die Sicherheit der Reiter ab.


Die Vielseitigkeit ist für uns die Krone der Reiterei. Im Laufe der letzten Jahre unter anderem auch mehrere Namensänderung durchlebt. Ursprünglich unter dem Begriff Millitary bekannt wird dieser Sport heute auch als Eventing, Cross-Country oder Three Day Event bezeichnet.

Die Schwierigkeit in der Vielseitigkeit liegt darin die Disziplinen Dressur und Springen zu beherrschen und zusätzlich noch die Sparte des Geländereitens. Die Anforderungen an die Ausrüstung für Pferd und Reiter sind genauso Vielseitig wie die Disziplin an sich. Bei Dressur und Springen werden korrekte Anzüge getragen. Im Gelände hingegen wird eher Wert auf Sicherheit gelegt. So sind heute Sicherheitswesten und Geländehelme für die Reiter vorgeschrieben. Die Pferde werden mit Stollen, speziellen Gamaschen und verschiedenen Pflegeprodukten auf den Ritt vorbereitet.


Besonders stolz sind wir auch auf unsere Expertise im Jagdreiten. Bei diesem Sport ohne Wettkampf geht es um einen gemeinsamen Ausritt ins Gelände. Entstanden ist dieser Sport im 17. und 18. Jahrhundert und war ein Zeitvertreib des Hochadels. Im Laufe der Jahre hat die Disziplin des Huntig sich jedoch stark verändert. Die Rolle des Fuchses ist kaum noch vorhanden und bei der heutigen Schleppjagd wird kein lebendes Wild mehr gejagd. Geblieben ist das Reiten im Gelände und einige Traditionen wie der rote Rock oder das Stelldichein. Auch Plastrons mit entsprechenden Plastronnadeln, Hetzpeitschen oder Hunting Horns können zur Ausrüstung des Jagdreiters gehören. Die Pferde brauchen einen Sattel der auch zum Springen geeignet ist sowie spezielle Gamaschen oder auch ein Stollenschutzgurt um die Risiken zu minimieren.


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