Shop Master Ultimate - Version: 7.1.1
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Racesafe Selbstbindeplastron Pique - Deutsch - Horse and Rider
Racesafe Selbstbindeplastron Pique
100% Baumwolle Plastron zum selberbinden Farbe: weiß
24,90 € *
Mears Herren Jagdrock Cottesmore - Deutsch - Horse and Rider
Mears Herren Jagdrock Cottesmore
ab 690,00 € * 750,00 € *
Helite Lanyard Reissleine mit Kugel schwarz Erwachsene - Deutsch - Horse and Rider
Helite Lanyard Reissleine mit Kugel schwarz...
Die originale Helite Reissleine für Erwachsene. Als Helite Zubehör optimal für alle Westen, Jacken oder Sakkos die mit dem Helite AirBag-System ausgestattet sind.
49,00 € *
Airowear Sicherheitsweste Outlyne Ladies schwarz - Deutsch - Horse and Rider
Airowear Sicherheitsweste Outlyne Ladies schwarz
Passform und Komfort Diese Schutzweste wurde speziell für Frauen entwickelt und passt sich perfekt an den Frauenkörper an. Sie hat Verstellmöglichkeiten an Brust, Taille und Schultern in Form eines Klettverschlusses und liegt eng an der...
ab 199,00 € * 226,38 € *
Hunting Horn Beaufort - Deutsch - Horse and Rider
Hunting Horn Beaufort
Handgefertigt Traditionelles Design Produziert einen höheren Ton
189,00 € * 189,90 € *
Ariat Bromont Pro Tall Winter-Reitstiefel Damen schwarz - Deutsch - Horse and Rider
Ariat Bromont Pro Tall Winter-Reitstiefel Damen...
Dieser Reitstiefel besteht aus wasserfestem Vollnarbenleder und hat eine ebenfalls wasserdichte Membran. Außerdem ist der Ariat Bromont Pro Tall H20 Reitstiefel mit dem Primaloft-Innenfutter gefüttert. So bekommen Sie weder kalte noch...
399,90 € *
Helite AirShow Turnierjacket (ohne Zip'In Airbag) - Deutsch - Horse and Rider
Helite AirShow Turnierjacket (ohne Zip'In Airbag)
Die AIR SHOW ist Teil des patentierten Zip’In Airbag Konzeptes. Der Airbag ist sehr schnell und einfach herausnehmbar und in ein anderes Shell Modell einzippbar. Der Stil des AIR SHOW Jackets ist im klassischen Stil gehalten, integriert...
219,90 € *
Helite Airbag CO² Patrone  50cc - Deutsch - Horse and Rider
Helite Airbag CO² Patrone 50cc
So ist Ihre Sicherheit garantiert! Die CO2 Flasche (50 cc) für die Helite Airbagweste Kind Größe S und M. Zum einfachen Auswechseln der Patrone!
19,90 € *
Shires CLIFTON HUNT CROP HAVANA GENTS - Deutsch - Horse and Rider
Shires CLIFTON HUNT CROP HAVANA GENTS
Quality hunt crop with real stag horn handle, and leather plaited stem. Thong sold separately.
187,60 € * 194,99 € *
Airowear Sicherheitsweste Outlyne Mens - Deutsch - Horse and Rider
Airowear Sicherheitsweste Outlyne Mens
Sicherheit ist hier groß geschrieben! Diese maskulin geschnittene Sicherheitsweste wurde speziell für die männliche Körperform entworfen, denn sie ist über den Schultern und den Rippenbögen großzügig geschnitten. Im Stil einer...
207,24 € *
Hunting Horn Berkeley - Deutsch - Horse and Rider
Hunting Horn Berkeley
Handgefertigt Traditionelles Design Produziert einen tieferen Ton
189,00 € * 189,90 € *
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Willkommen in unserem Hunting- / Jagdreiten Shop! Hier finden Sie alles, was das Jagdreiter-Herz begehrt.

Der Ursprung der Reitjagd liegt im England des 18. Jahrhunderts. Dementsprechend ist der Sport auch heute noch sehr englisch geprägt. Beim Jagdreiten kommt heute jedoch kein Wild zu Schaden, denn die ursprüngliche Parforcejagd hinter der Hundemeute auf lebendes Wild ist in Deutschland seit 1934 verboten.

Vielerorts finden heute sogenannte Fuchsjagden ohne Hundemeute statt. Ein Reiter bekommt als „Fuchs“ einen Fuchsschwanz an die Schulter geheftet, und reitet den Feldern über eine festgelegte Jagdstrecke über Naturhindernisse voraus. Am Ende der Jagd versuchen die „Jäger“ dem Fuchs beim Fuchsschwanzgreifen, diesen von der Schulter zu reißen.

In der Regel findet Jagdreiten heute in Form der Schleppjagd hinter der Hundemeute statt. Sie wird auch als „Rote Jagd“ bezeichnet, und folgt der Tradition der Parforcejagd am Nächsten. Die Hundemeute folgt einer künstlich gelegten Spur auf einer zuvor festgelegten Strecke über Naturhindernisse. Der Hundemeute wiederum folgen der Master, die Equipage und die übrigen Reiter. Sowenig es sich um eine tatsächliche Jagd handelt, so fehlt bei der Schleppjagd auch jeglicher Wettkampfgedanke. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erlebnis des Reitens hinter den Hounds, der Jagdgalopp durch die Natur über Boden wie gewachsen, das Meistern der Naturhindernisse, das Genießen der jagdlichen Atmosphäre mit dem Geläut der Hunde, dem Klang der Jagdhörner, und einem wärmenden Hot Whiskey, sowie das Pflegen und Leben der Tradition.

Auch der klassische Jagdanzug folgt dem ursprünglichen englischen Vorbild. Der rote Jagdrock gehört für den Herren dazu, ist jedoch weder ein Muss, und wird laut der Vereinsregeln mancher Schleppjagdvereine auch nur dem verdienten Jagdreiter „verliehen“. Ansonsten wird im Jagdrock in schwarz oder in gedeckten Farben geritten. Der klassische Jagdrock ist aus festem Wollstoff gefertigt, da Jagden hauptsächlich im Herbst und Winter stattfinden, und dieser einen wirksamen Kälteschutz bietet. Unter dem Jagdrock wird in der Regel eine dünne Jagdweste getragen. Meets, die keine Jagd sind, wie beispielsweise eine Meutearbeit, werden in der Regel in Tweed geritten.

Dazu kommen eine weiße, beigefarbene oder gelbe Reithose, ein Plastron, helle griffsichere Handschuhe sowie Jagdstiefel. Der klassische Jagdstiefel ist schwarz und verfügt über champagnerfarbene, rote oder braune Stulpen.

Hinzu kommt heute jedoch die unbedingt erforderliche Sicherheitsausrüstung. Zum einen in Form eines Reithelms, der den heutigen Sicherheitsstandards entspricht. Wurde traditionell mit Zylinder geritten, so hat an dieser Stelle die Tradition den Sicherheitsinteressen hintenanzustehen. Dringend empfohlen wird auch das Tragen einer Sicherheitsweste. Leichtere Rückenprotektoren können sogar unter dem Jagdrock getragen werden. Airbagwesten sind beispielsweise auch in Rot erhältlich, und fallen auch über dem Jagdrock getragen kaum auf.

Grundsätzlich wird zwar häufig Wert auf eine möglichst klassische Jagdausrüstung und – abgesehen vom roten Rock – auf gedeckte Farben gelegt. Wer jedoch in das Jagdreitergeschehen einmal hineinschnuppern möchte, ist mit dem was er gerade im Schrank hat, beispielsweise mit heller Reithose, Turnierjacket in gedeckter Farbe und Chaps selbstverständlich genauso gut ausgerüstet.

Zubehör können natürlich auch Sporen oder kurze Springgerten oder Jagdstöcke sein, aber auch ein Flachmann oder spezielle Jagdflaschen mit Befestigungsmöglichkeit am Sattel. Für Piköre, also Mitglieder der Equipage, die an den Hunden reiten, gehören in der Regel auch Hetzpeitschen, Satteltaschen oder das Hunting Horn zur Ausrüstung.

Das Pferd braucht einen Sattel, der zum Springen geeignet ist und Gamaschen zum Schutz der Beine. Auch bei Gamaschen und Sattelunterlage wird in der Regel Wert auf gedeckte Farben gelegt. Vorderzeug und ggf. ein Halsriemen (auch in kombinierter Form erhältlich) sind empfehlenswert. Da viele Pferde im Pulk etwas mehr pullen, Bei weichem Boden sollten Stollen in Kombination mit einem Stollenschutz verwendet werden.

Das Alles und noch viel mehr finden Sie bei uns in der Kategorie „Hunting“.

Horrido Jo-Ho

 

Willkommen in unserem Hunting- / Jagdreiten Shop! Hier finden Sie alles, was das Jagdreiter-Herz begehrt. Der Ursprung der Reitjagd liegt im England des 18. Jahrhunderts. Dementsprechend... mehr erfahren »
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Willkommen in unserem Hunting- / Jagdreiten Shop! Hier finden Sie alles, was das Jagdreiter-Herz begehrt.

Der Ursprung der Reitjagd liegt im England des 18. Jahrhunderts. Dementsprechend ist der Sport auch heute noch sehr englisch geprägt. Beim Jagdreiten kommt heute jedoch kein Wild zu Schaden, denn die ursprüngliche Parforcejagd hinter der Hundemeute auf lebendes Wild ist in Deutschland seit 1934 verboten.

Vielerorts finden heute sogenannte Fuchsjagden ohne Hundemeute statt. Ein Reiter bekommt als „Fuchs“ einen Fuchsschwanz an die Schulter geheftet, und reitet den Feldern über eine festgelegte Jagdstrecke über Naturhindernisse voraus. Am Ende der Jagd versuchen die „Jäger“ dem Fuchs beim Fuchsschwanzgreifen, diesen von der Schulter zu reißen.

In der Regel findet Jagdreiten heute in Form der Schleppjagd hinter der Hundemeute statt. Sie wird auch als „Rote Jagd“ bezeichnet, und folgt der Tradition der Parforcejagd am Nächsten. Die Hundemeute folgt einer künstlich gelegten Spur auf einer zuvor festgelegten Strecke über Naturhindernisse. Der Hundemeute wiederum folgen der Master, die Equipage und die übrigen Reiter. Sowenig es sich um eine tatsächliche Jagd handelt, so fehlt bei der Schleppjagd auch jeglicher Wettkampfgedanke. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erlebnis des Reitens hinter den Hounds, der Jagdgalopp durch die Natur über Boden wie gewachsen, das Meistern der Naturhindernisse, das Genießen der jagdlichen Atmosphäre mit dem Geläut der Hunde, dem Klang der Jagdhörner, und einem wärmenden Hot Whiskey, sowie das Pflegen und Leben der Tradition.

Auch der klassische Jagdanzug folgt dem ursprünglichen englischen Vorbild. Der rote Jagdrock gehört für den Herren dazu, ist jedoch weder ein Muss, und wird laut der Vereinsregeln mancher Schleppjagdvereine auch nur dem verdienten Jagdreiter „verliehen“. Ansonsten wird im Jagdrock in schwarz oder in gedeckten Farben geritten. Der klassische Jagdrock ist aus festem Wollstoff gefertigt, da Jagden hauptsächlich im Herbst und Winter stattfinden, und dieser einen wirksamen Kälteschutz bietet. Unter dem Jagdrock wird in der Regel eine dünne Jagdweste getragen. Meets, die keine Jagd sind, wie beispielsweise eine Meutearbeit, werden in der Regel in Tweed geritten.

Dazu kommen eine weiße, beigefarbene oder gelbe Reithose, ein Plastron, helle griffsichere Handschuhe sowie Jagdstiefel. Der klassische Jagdstiefel ist schwarz und verfügt über champagnerfarbene, rote oder braune Stulpen.

Hinzu kommt heute jedoch die unbedingt erforderliche Sicherheitsausrüstung. Zum einen in Form eines Reithelms, der den heutigen Sicherheitsstandards entspricht. Wurde traditionell mit Zylinder geritten, so hat an dieser Stelle die Tradition den Sicherheitsinteressen hintenanzustehen. Dringend empfohlen wird auch das Tragen einer Sicherheitsweste. Leichtere Rückenprotektoren können sogar unter dem Jagdrock getragen werden. Airbagwesten sind beispielsweise auch in Rot erhältlich, und fallen auch über dem Jagdrock getragen kaum auf.

Grundsätzlich wird zwar häufig Wert auf eine möglichst klassische Jagdausrüstung und – abgesehen vom roten Rock – auf gedeckte Farben gelegt. Wer jedoch in das Jagdreitergeschehen einmal hineinschnuppern möchte, ist mit dem was er gerade im Schrank hat, beispielsweise mit heller Reithose, Turnierjacket in gedeckter Farbe und Chaps selbstverständlich genauso gut ausgerüstet.

Zubehör können natürlich auch Sporen oder kurze Springgerten oder Jagdstöcke sein, aber auch ein Flachmann oder spezielle Jagdflaschen mit Befestigungsmöglichkeit am Sattel. Für Piköre, also Mitglieder der Equipage, die an den Hunden reiten, gehören in der Regel auch Hetzpeitschen, Satteltaschen oder das Hunting Horn zur Ausrüstung.

Das Pferd braucht einen Sattel, der zum Springen geeignet ist und Gamaschen zum Schutz der Beine. Auch bei Gamaschen und Sattelunterlage wird in der Regel Wert auf gedeckte Farben gelegt. Vorderzeug und ggf. ein Halsriemen (auch in kombinierter Form erhältlich) sind empfehlenswert. Da viele Pferde im Pulk etwas mehr pullen, Bei weichem Boden sollten Stollen in Kombination mit einem Stollenschutz verwendet werden.

Das Alles und noch viel mehr finden Sie bei uns in der Kategorie „Hunting“.

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