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Reithelm Charles Owen Sicherheit im Reitsport
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Sicherheit im Reitsport - Der Helm als Begleiter im Alltag

Ein gut sitzender Reithelm ist entscheidend für die Sicherheit und das Wohlbefinden beim Reiten. Helmtragen verringert das Risiko schwerer Kopfverletzungen um bis zu 70-80%.

#Helmheld werden

Ein gut sitzender Reithelm ist entscheidend für die Sicherheit und das Wohlbefinden beim Reiten. Wenn der Helm drückt oder auf dem Kopf hin und her wackelt ist niemandem geholfen: man fühlt sich unwohl – und schützen tut er den Kopf dann auch im Falle eines Sturzes nicht.

Studien haben gezeigt, dass der korrekte Gebrauch von Reithelmen die Häufigkeit und Schwere von Kopfverletzungen signifikant reduziert. Helmtragen verringert das Risiko schwerer Kopfverletzungen um bis zu 70-80%.

Wie sitzt der Reithelm richtig?

Um einen passenden Helm zu finden, ist es zunächst wichtig den Kopfumfang auszumessen und die Helmgröße somit zu kennen. Viele Modelle haben inzwischen ein Rädchen am Hinterkopf. Damit kann die Weite und teilweise auch die Höhe eingestellt werden.

Der Helm sollte mittig auf dem Kopf sitzen und nur so fest gedreht werden, dass es nicht unangenehm ist. Die Augenbrauen sollten sich leicht mitbewegen, wenn man den Helm hin und her bewegt.

Die neue Helmnorm EN1384:2023-06

Die neuste Norm der Reithelme wurde im Juni 2023 beschlossen und tritt 2024 in Kraft. Ab 2024 müssen neu produzierte Helme auch weitere Kriterien zur seitlichen Stoßdämpfung und seitlichen Verformung erfüllen.

Wann brauche ich einen neuen Helm?

Nach einem Sturz oder Schlag auf den Kopf ist es unabdinglich einen neuen Helm zu kaufen – auch wenn der Helm vielleicht nicht kaputt aussieht. Spätestens nach fünf Jahren muss der Helm auf jeden Fall ausgetauscht werden.

Tipp: Die Helme halten am längsten, wenn sie richtig gelagert werden – am besten kühl, trocken und vor Sonnenlicht geschützt.

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