
Charles Owen Geländehelm MS1 Pro Jockey Skull black
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Produktbeschreibung
Das MIPS (Multi-Directional Impact Protection System) gibt es bereits seit über einem Jahrzehnt in der Ski- und Fahrradindustrie. Die Helmmarken von Bell und Giro integrieren MIPS schon in einigen ihrer Schutzhelme. Die Reitsportindustrie hat die MIPS-Technologie im Jahr 2018 eingeführt und ist bisher nur in einer Helmarke erhältlich: Back on Track (TraumaVoid / EQ3).
Wie es funktioniert: MIPS ahmt die Wirkung der Kopfhaut als zusätzliche
Schutzschicht bei einem Sturz des Reiter nach. Während eines Sturzes hilft die Kopfhaut, die Energie des Aufpralls abzuleiten. Tests haben bei Reithelmen mit MIPS-Technologie bei den im Reitsport am häufigsten vorkommenden Sturzarten (d. H. Schädelbruch, Bluterguss) wenig Verbesserung der Schutzwirkung gezeigt.
Allerdings gabs es eine deutliche Verbesserung bei Stürzen mit höherer Geschwindigkeit wie zum Beispiel Polo, Pferderennen und andere Diziplinen welche kantern oder galoppieren mit beinhalten. Die Kopfhaut hat nur eine bestimmte Dehnbarkeit, und sobald sie ihre Dehnungsgrenze erreicht hat, wird das Gehirn seine Bewegung fortsetzen, was dazu führt, dass Arterien / Venen reißen und es zu einer Gehirnblutung kommt. Die MIPS-Innenlage im Helm soll die Dehnung der Kopfhaut imitieren und damit die Wahrscheinlichkeit von Gehirnblutungen verringern.
Charles Owen ist seit mehreren Jahren Lizenznehmer für MIPS und hat ein privates Polo-Helm Label mit MIPS für Armis Polo produziert.
